Was machst du eigentlich?

Erster Blogbeitrag und was ich im Moment so mache ;-)

Christina B.

Was machst du eigentlich?

Die Frage stellte mir tatsächlich kürzlich mein mittlerer Bruder... Das nicht mal der weiss was ich mache, da läuft wirklich was schief. Verständlich ist es trotzdem. Mein Leben war irgendwie noch nie 0815.

Meine Antwort: ich mache mich gerade selbständig und bin an einigen Projekten dran... Viel weiter kamen wir nicht, da uns auch gleich die Kinder wieder beanspruchten. Während er sich liebevoll seiner 2-Jährigen widmete, ging mir die Idee mit diesem Blogbeitrag durch den Kopf. Denn die Frage was ich eigentlich mache, wird mir seit einiger Zeit immer wieder gestellt.

Nachdem ich im letzten Jahr 2024 viel Mama-Zeit hatte und mich hauptsächlich meinen Kindern und der Stabilisierung deren Leben widmen durfte*, bin ich nun seit einigen Monaten daran mein eigenes wieder in den Gang zu kriegen. Der Gang lässt sich jedoch nicht so einfach einlegen. Ich habe bis jetzt die Bedienungsanleitung noch nicht gefunden für ein Leben als Mama mit beruflichen Nischen-Qualifizierung, alleinerziehend und Kindern mit gesundheitlichen Spezialanforderungen. Demnach bleibt mir nicht viel anderes übrig als auszuprobieren. Mein Vorgehen dabei ist wie immer in herausfordernden Lebenslagen: Brainstormen, Möglichkeiten ausloten, zur Tat schreiten, Loslassen was nicht funktioniert, Geduld haben, Positiv bleiben. Und das Wichtigste: immer nach Kompass Herz.

Seit mehreren Monaten stehe ich im Kampf mit Festanstellungen, obwohl ich immer offen war dafür... Irgendetwas scheint aber nicht zu passen. Am besten funktionieren im Moment Freelance Jobs und alles was mit Selbstständigkeit zu tun hat. Deshalb setze ich je länger je mehr auf dieses Pferd und damit auf meine Lieblingsthemen. Ich freue mich unglaublich über das zunehmende Interesse an Epigenetik Coaching, Body and brain Trainings und auch Human Design Readings. Mit Letzterem habe ich mich vor einigen Jahren schon auseinandergesetzt und es hat mir so viel über mich selber verraten. Dieses Wissen heute zu teilen und mitzuerleben wie sich Menschen mit diesem Tool besser kennenlernen und in Frieden kommen, ist sehr bereichernd. Auch die Erkenntnisse der Epigenetik mehr ins Bewusstsein zu holen und in den Alltag meiner Mitmenschen zu bringen, empfinde ich erfüllend. Durch die Krankheitsgeschichte meines Sohnes kam ich unter anderem in Kontakt mit funktioneller Medizin, welche für mich mehr Sinn macht, als die reine Symptombehandlung (auch wenn diese kurzfristig und übergangsmässig manchmal nötig ist). So wurde ich kürzlich Partner von zwei führenden Nahrungsergänzungsherstellern. Des Weiteren arbeite ich mit zwei Epigenetik-Profis an unserem gemeinsamen Projekt „Dynamo“, aber mehr dazu später...

Die Wegweiser zeigen also in diese Richtung. Wissen und Erfahrungen teilen, beraten, empfehlen und begleiten. Wie es eigentlich dazu kam, erzähl ich euch bald.

* mehr dazu auf meinem Insta-Profil

8.3.2025, gewidmet: meinem mittleren Bruder, danke für deine Frage ;-)